Hier können Sie sich über die Propsteikirche, ihre Geschichte, ihre Gremien und weitere Bereiche informieren.
Hier können Sie sich über die Schwefinger Kirche, ihre Geschichte, ihre Gremien und weitere Bereiche informieren.
Hier können Sie sich über die Teglinger Kirche, ihre Geschichte, ihre Gremien und weitere Bereiche informieren.
Kuhstraße, Meppen
Ringstraße, Meppen-Schwefingen
Teglinger Hauptstraße, Meppen-Teglingen
Ludmillenstraße 4, Meppen
Am Sonntag, 31.05.2026 verabschieden wir unseren pastoralen Koordinator René Kollai in einem Dankgottesdienst um 18:00 Uhr in der Propstei St. Vitus.
Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch und persönlichem Dank bei einem kühlen Getränk und einer Bratwurst.
Es ist geschafft: Der Stadtpark an er Kuhstraße in Meppen ist fertiggestellt und wird in einer Feier bei Getränken, Kuchen und allerlei Aktionen für die Öffentlichkeit freigegeben. Wir sehen uns am 14. Juni?!
Zu einem Mutmacher*Innen-Abend laden wir ein am 03. Juni um 19:00 Uhr ins Pfarrheim St. Paulus, Meppen. Wir wollen gemeinsam entdecken, was Kirche kann...
Einen Zeltlager-Nachmittag könnt ihr am 31. Mai um 15-17:30 Uhr am Gemeindehaus der Propsteigemeinde miterleben. Meldet euch an-per mail-bei Christina Kathmann. Wir freuen uns auf euch!
Gemeinsames Basteln für die Fronleichnamsfeier mit Kindern der 3.-6.Klasse und Bewohnern der Seniorenwohnanlage, dazu laden wir herzlich ein! Am 03. Juni um 16:00 Uhr, macht mit!
Termine Zeltlager 2026
Die Termine für das Zeltlager der Propsteigemeinde im Jahr 2026 stehen fest:
Kleines Zeltlager: 20. Juli - 29. Juli 2026
Großes Zeltlager: 29. Juli - 08. August 2026
Für die Firmungen am 30. Mai, 31. Mai und 06. Juni 2026 in der Propsteikirche St. Vitus:
Die Firmbewerber*innen haben die Möglichkeit sich das Anmeldeformular zur Firmung herunterzuladen unter dem link: https://www.meppen-west.de/pfarreiengemeinschaft/sakramenten-vorbereitung/firmung und auszudrucken, oder zu den Pfarrbüros Ihrer Wohnsitzgemeinde zu kommen und sich ein Formular abzuholen.
Das Formular muss von den Firmbewerber*innen bis zum 18. Mai ausgefüllt in einem der Pfarrbüros zurückgegeben werden. Bis spätestens Pfingsten sollten alle Anmeldungen bei Annika Steinkamp, Christina Kathmann oder Matthias Hartl eintreffen. Vielen Dank!
Deine Wegbegleiter*innen zur Firmvorbereitung
„Baustelle Leben“ – Firmvorbereitung in Meppen 2025/26
Liebe*r Firmbewerber*in,
wie schön, dass du unserer Einladung folgst und dich nun auf unserer Webseite genauer über die aktuelle Firmvorbereitung informieren möchtest:
Unsere Firmvorbereitung erstreckt sich über einen Zeitraum von Oktober 2025 bis Anfang Juni 2026. Der Zeitraum ist so gewählt, weil wir durch verschiedene Projekte eine möglichst vielfältige Firmvorbereitung für dich anbieten möchten, die es dir ermöglicht, dich individuell mit deinen Glaubens- und Lebensthemen auseinanderzusetzen.
(Die Teilnahme an einem der beiden Wochenenden wird vorausgesetzt):
Fr.-So., 09.-11. Januar 2026 – Firmvorbereitungswochenende A (Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth)
Fr.-So., 13.-15. Februar 2026 – Firmvorbereitungswochenende B (Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth)
Firmungen
Sa., 30. Mai 2026 um 17:00 Uhr – Firmung A
So., 31. Mai 2026 um 10:30 Uhr – Firmung B
Sa., 06. Juni 2026 um 17:00 Uhr – Firmung C
Bankverbindung für die Teilnahmegebühr:
Empfänger: Kath. Kirchengemeinde St. Maria zum Frieden Meppen
IBAN: DE45 2665 0001 0107 0562 51
BIC: NOLADE21EMS
Betrag: 90 Euro
Verwendungszweck: Vor- und Nachname + Geburtsdatum
Wir freuen uns riesig auf die gemeinsame Zeit mit dir, in der wir dich mit vielen anderen Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus unseren Pfarreiengemeinschaften auf das stärkende Sakrament der Firmung vorbereiten dürfen. Solltest Du noch Fragen haben, scheue dich nicht davor, dich persönlich bei Annika Steinkamp, Christina Kathmann oder Matthias Hartl ( (Kontakt s. u.) zu melden!
Matthias Hartl
Pastoralassistent
0160 145 6660
[email protected]
Herzlich grüßt dich dein Firmvorbereitungsteam
Der Förderverein Zeltlager Propstei St. Vitus Meppen e.V. hat mehrere Aufgaben, die vor allem darauf abzielen, das Zeltlager und alle daran Beteiligten zu unterstützen.
Osnabrück, im Juni 2022
Liebe Schwestern und Brüder in den katholischen Kirchengemeinden der Stadt Meppen!
„Gott und den Menschen nahe.“ Unter diesem Leitwort sind wir in den vergangenen zwei Jahrzehnten unseren Weg im Bistum gegangen, auch durch die Höhen und Tiefen der letzten Jahre. Und wir sind weiterhin vielfach herausgefordert. Dabei soll es immer unser Ziel bleiben, die Botschaft des Evangeliums in die heutige Lebenswelt der Menschen und ihre existenzielle Situation zu übersetzen. Die Rahmenbedingungen dafür sind erheblich schwieriger geworden. Dennoch suchen wir auch unter diesen Bedingungen, einen zukunftsträchtigen Weg zu finden, der die (oft harten) Realitäten annimmt und zugleich das Ziel der Verkündigung des Evangeliums nicht aus den Augen verliert.
Deshalb machen wir uns heute auf verschiedenen Ebenen Gedanken um die Zukunftsfähigkeit unserer Kirche in Deutschland und vor Ort. In unserem Bistum haben wir vor etwa fünfzehn Jahren entschieden, die Seelsorgeeinheiten überschaubar zu halten im Gegensatz zu vielen anderen Diözesen, die zum Teil riesige Großpfarreien bilden. So gibt es bei uns zur Zeit 72 Einheiten, überwiegend als Pfarreiengemeinschaften, gebildet aus 208 Kirchengemeinden.
Schon damals – es war im Jahr 2008 – haben wir geplant, auf die Dauer in unseren Städten eine weitergehende Zusammenarbeit der Pfarreien und Gemeinden einzugehen, um noch mehr Zusammenarbeit und Innovation zu erzielen, nicht zuletzt für das Zusammenspiel mit der jeweiligen Kommune, mit der wir durch Kitas und soziale Einrichtungen in vielerlei Verbindungen stehen. Natürlich geht es auch darum, den stark reduzierten Personalressourcen gerecht zu werden, besonders im priesterlichen Dienst und in anderen Leitungsaufgaben.
Zu einer solchen Neuaufstellung der Kirchengemeinden möchte ich Sie für die Stadt Meppen ermutigen. Mit den verantwortlichen Hauptamtlichen und den gemeindlichen Gremien haben bereits Vorgespräche stattgefunden, die mir zeigen, dass es nun notwendig ist, den Fortgang der Überlegungen auf eine breitere Basis zu stellen, zumal bei den anstehenden Pfarrgemeinderats- und Kirchenvorstandswahlen in diesem Jahr klar sein muss, welche Richtung wir einschlagen wollen. Mir ist wichtig, zwischen der Rechtsform Pfarrei, die sich vor allem auf die Verwaltungsaspekte bezieht, und dem Leben in den Gemeinden vor Ort zu unterscheiden. Kirche lebt in den Familien, Gruppierungen, Vereinen, Verbänden, Chören, kirchlichen Einrichtungen und Initiativen der Gemeinden. Hier sollten wir alle möglichst viel Kreativität und Phantasie entwickeln, um ihnen ein einladendes, vielfältiges und lebendiges Gesicht zu geben. Jeder und jede von uns, wir alle prägen diesen „Pastoralen Raum“, in dem Kirchengemeinden mit Kitas, kirchlichen Schulen, Krankenhaus und vielen sozialen Einrichtungen die Menschen in ihren ganz unterschiedlichen Lebenssituationen erreichen, Gemeinschaft fördern und offen für alle Menschen sind.
Die ,Pfarrei‘ stellt hierfür den Rechtsrahmen zur Verfügung, innerhalb dessen alle Fragen bearbeitet werden, die mit Vermögen, Personal und Trägerschaften zu tun haben. Innerhalb der ,Pfarrei‘ kann und soll es weiterhin viele Gemeinden und Gemeinschaften mit viel Eigenstand geben, dabei denke ich an die Dörfer und Stadtteile. Aus meiner Sicht ist Meppen einer der Orte, wo es sinnvoll und möglich ist, einen solchen städtischen Pastoralen Raum anzustreben. Insgesamt leben hier in den drei Pfarreiengemeinschaften knapp 21.000 katholische Christen. Die drei Pfarreiengemeinschaften decken das Kommunalgebiet von Meppen ab und bilden in vielerlei Hinsicht einen gemeinsamen Sozial- und Pastoralraum, auch wenn es eine starke Identifikation der Menschen in ihren Dörfern und Stadtteilen gibt.
In den kommenden Jahren wird es für alle Pfarreien im Bistum nötig sein, die Personalentwicklung und die Gebäudeentwicklung mit einer pastoralen Profilbildung der Kirchengemeinden zusammenzudenken. Ich halte es für richtig, dies in Meppen für die ganze Stadt zusammen zu betrachten. Daher sollen die drei Pfarreiengemeinschaften zu einem Pastoralen Raum als Stadtpfarrei zusammengeführt werden, um die Kirche vor Ort zu unterstützen und zu fördern. Das wird nicht unmittelbar geschehen, sondern soll am Ende eines längeren gemeinsamen Planungsprozesses erfolgen. Die positiven Erfahrungen, die wir in Osnabrück, Bremen und Nordhorn gemacht haben, ermutigen noch einmal mehr zu diesem Weg.
Im Sinne einer „Kirche der Beteiligung“ sollen möglichst viele Menschen vor Ort die Bildung der neuen Stadtpfarrei mitgestalten. Das gilt auch wie bisher für die Pfarrgemeinderäte und die Kirchenvorstände. Im November werden sie neu gewählt zu solcher Beteiligung. Für die Klärung der offenen Fragen ist ein Zeitraum von bis zu drei Jahren vorgesehen.
Mir ist bewusst, dass der anstehende Prozess den beteiligten Haupt- und Ehrenamtlichen und auch Ihnen vor Ort viel Bereitschaft zu Veränderung, Kreativität und Engagement abverlangt. Ich sehe aber auch Chancen darin, wenn wir uns als Christen vergewissern, was wir realistisch mit den uns gegebenen Mitteln in dieser Welt gestalten können. Ich sehe in Meppen viele engagierte Menschen, lebendige Gemeinden und eine noch immer starke Ausstattung mit kirchlichen Einrichtungen, mit denen Sie vor Ort viel einbringen können. Gerade jetzt sollten wir diese zukunftsträchtige Aufgabe anpacken!
Noch einmal danke ich Ihnen allen für Ihren Einsatz und Ihre pastorale Leidenschaft!
Es grüßt Sie von Herzen
Dr. Franz-Josef Bode
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Übertragung der Gottesdienste Di+Fr 08:30 Uhr, Mi 19:00 Uhr, Sa 18:00 Uhr, So 10:30 Uhr im Stadtgebiet von Meppen.
UKW: 95,0 MHz.
